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Pilotergebnisse eines gemeinsamen baschkirisch-deutschen Projektes auf dem Gebiet der angewandten Telemedizin

12 Kinder mit unterschiedlich ausgeprägter Amblyopie im Alter von 6-9 Jahren wurden einer 10-tägigen telemedizinisch unterstützenden pleoptischen Pilotbehandlung unterzogen. Die Sehschulungssitzungen am Computer erfolgten unter Aufsicht einer Orthoptistin in der Ambulanz des Forschungsinstitut für Augenkrankheiten Ufa und wurden von zunächst 5 Minuten täglich bis auf 15 Minuten täglich gesteigert.
 
Die Anwendung des LOOKING-Verfahrens erbrachte Verbesserungen der Sehschärfe und Kontrastsensitivität:
Die Sehschärfe erhöhte sich von 0,19±0,004 auf 0,24±0,004 (ohne) bzw. von 0,28±0,005 auf 0,32±0,004 (mit Dioptrienkorrektur), wobei die Verbesserungen vom Schweregrad der Amblyopie abhängig waren. Bei 25% der Patienten verminderten sich überdies die Refraktionswerte um 0,5 bis 1 dptr. Im Ergebnis der telemedizinisch unterstützenden Sehübungen erhöhte sich auch die Kontrastempfindlichkeit. Beim Test mit weißem Licht wurde in 91,6% der Fälle (p<0,01) eine von der Ortsfrequenz abhängige Verbesserung im niederen Bereich (0,5-1,4 cyc/deg) um 2,2 db,  im mittleren Bereich (2,0-5,6 cyc/deg) um 1,8 dB und im höheren Bereich (8,0-22,0 cyc/deg) um 1,3 dB.
 
Die Therapie kann jetzt am patienteneigenen PC zu Hause über die interaktive telemedizinische Plattform fortgeführt werden. Die weitere Therapiebegleitung erfolgt online.
 
Die Signalübertragung via „Datenautobahn“ zwischen Dresden und Ufa hat problemlos funktioniert. Die aufgebauten Verbindungen erwiesen sich als stabil. Es waren während des gesamten Studienzeitraums keinerlei Ausfälle zu verzeichnen.

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