verkürzt die Augenpflaster-Behandlung (Okklusionstherapie)

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Häufige Fragen: Motivation und Kommunikation

Was kann der Grund sein, wenn das Kind die Therapie verweigert? Wie können wir darauf reagieren?
 
Gründe für eine Verweigerung (typische Reaktion: "Das ist langweilig!") können sein:

1.

Das Kind ist überfordert, weil das gewählte Stimulusmuster zu anstrengend ist.
→ Wir können ein anderes Stimulusmuster auswählen und Kontrast und Geschwindigkeit verändern.

2.

Das Kind hat nach der Therapie (evtl. erst am nächsten Tag) "Augenmuskelkater", d.h. leichte Kopfschmerzen, besonders hinter dem trainierten Auge.
→ Die Übungsdauer sollte zunächst verringert werden (5 Minuten), um sie dann allmählich wieder zu steigern.

3.

Das Kind ist von den bisher erfolgten Therapien und Arztbesuchen genervt. Es spürt die Sorgen der Eltern, aber auch den Leistungsdruck.
→ Setzen Sie mit dem Training eine gewisse Zeit aus und versuchen Sie dann einen nochmaligen Start. Die Ausfallzeit kann als Zeitgutschrift an die Lizenzdauer angehängt werden. Statt Vorwürfen bitte viel Lob für jede Bemühung des Kindes!

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