verk√ľrzt die Augenpflaster-Behandlung (Okklusionstherapie)

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Frau Dr. Heim wählt die Seh-Lernspiele, die im Vordergrund (fokale Reizgebung) des Bildschirms vom Kind gespielt werden, aus und kann - je nach Spielergebnissen - Hinweise geben und die Auswahl der Spiele individuell anpassen.
Diese Spiele wurden auf der Basis p√§dagogisch bew√§hrter Lernsoftware entwickelt. Sie st√§rken nicht nur das Sehen des schwachen (amblyopen) Auges, sondern f√∂rdern in sehr motivierender Form wichtige F√§higkeiten und Fertigkeiten wie Konzentration, Ged√§chtnis, Reaktionsverm√∂gen, Koordination der rechten und linken Hirnh√§lfte, K√∂rperwahrnehmung und Bewegungskoordination. Sie geben sogar Anregungen zur Bewegung vor dem Computer, denn Bewegung ist f√ľr die Entwicklung der Kinder √§u√üerst wichtig. Dazu werden Lerninhalte aus den Gebieten Alltagswissen, Mathematik, Deutsch, Englisch und Sachkunde spielerisch aufbereitet. F√ľr die Kinder sind diese Spiele Spa√ü, Herausforderung und Abwechslung, die Eltern freuen sich √ľber den Zusatznutzen dieser Software √ľber die Verbesserung des Sehverm√∂gens hinaus.

Bisher stehen 24 Spiele in jeweils drei Schwierigkeitsstufen zur Auswahl. Frau Dr. Heim wertet die Erfahrungen mit der Software kontinuierlich aus und arbeitet an der Entwicklung weiterer Spiele.

Mittels pers√∂nlicher Ansprache im Begr√ľ√üungstext der Software durch zwei Comic-Figuren wird das Kind motiviert, m√∂glichst t√§glich am Computer zu √ľben. Schlie√ülich will es keinen Besuch bei seinen digitalen Freunden verpassen!
Den Text dazu k√∂nnen wir ganz individuell f√ľr jedes Kind den Figuren sozusagen ‚Äěin den Mund“ legen, also vorher in die Datenbank des Amblyocation-Servers eingeben.

Die LOOKING -Therapie ist zu Hause an einem handels√ľblichen Windows-Computer mit Internetanschluss durchf√ľhrbar. Die Software erfordert keine Installation und ist kinderleicht zu bedienen.

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Helmholtz Institut Moskau, Prof. Tarutta, Prof. Iomdina

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